Fun-Ska-Punk aus dem Schwarzwald. Seit 2008 laut, tanzbar und direkt.
Das Kartoffel verbindet seit 2008 Punkrock mit Ska-Elementen, Bläsern, Mitsingmomenten und einer klaren Live-Ausrichtung. Die Band kommt aus Schramberg im Schwarzwald und hat über 100 Konzerte und Festivals im In- und Ausland gespielt.
Das Kartoffel kombiniert seit 2008 Punkrock mit Ska-Elementen zu einem direkten, tanzbaren und eigenständigen Sound. Fun-Ska-Punk aus Schramberg im Schwarzwald.
Inzwischen kann die sechsköpfige Band auf über 100 Konzerte und Festivals im In- und Ausland zurückblicken.
Nach Kopfwurm, Wegen uns und Gib alles erschien 2026 mit Lass weiter gehn das vierte Album.
Tanzbar, laut, direkt. Punkrock-Energie mit Ska-Groove, Bläsern und Refrains, die hängen bleiben.
Es begab sich aber zu der Zeit, da die Anlagen einiger Investmentbanker und Immobilienhaien zu bröckeln begannen und durch die Pleite von Lehman-Brothers das Vertrauen in die Märkte schwand, als eine kleine Gruppe von Musikern lospilgerte. Sie bestand aus, Marcy, der Gitarre spielen konnte, Simon, der gerne Bass spielen wollte und Sam, der wohl eher Aufgrund des Fehlens von Alternativen in die Sache reinrutschte, jedoch ein, laut Marcy verwertbares, Grölen und Grunzen von sich zu geben vermochte.
Doch die Reise sollte sich auch nicht lange hinziehen, da im unweit entfernten Keller des, sich ebenfalls in einer Sinnkrise befindenden, Schlagzeugers Chris ein idealer Raum gefunden wurde, um erste Versuche zu starten, Alkoholkonsum und Musik miteinander zu vereinen, um so ein Maximum an Spaß zu generieren. Nach anfänglichen Versuchen noch mehr Menschen von dieser Idee zu begeistern, die jedoch mehrheitlich verpönt, teils belustigt reagierten, stand für die Gruppe fest, dass ihre Zeit wohl noch nicht gekommen war.
Eine große Herausforderung stellte Yannick dar, der 2011 als völlig sinnentleertes Wrack, aber die Trompete beherrschend, zu derBand stieß und man ihn aufnahm, da er in seinem Zustand wohl nicht noch mehr Ablehnung verkraftet hätte. Nach einem langen, zähen, von Rückschlägen geprägtem Integrationsprozess, gelang es jedoch, in dem Musiker neuen Lebensmut zu wecken, der die Musik von anfänglichem Punk nun teilweise in eine ausgelassene SKA-Richtung gleiten ließ und den unverwechselbaren FUN-SKA- PUNK von Das Kartoffel garantierte.
Nach einer längeren Reise durch verschiedene Proberäume fand die Band 2010 ein Zuhause in den Räumlichkeiten der Musikinitiative Schramberg, einer Art Selbsthilfegruppe für Menschen, die dem Leben mehr Inhalt zusprechen als durch Kosten-Nutzen- Kalkulationen darstellbar gemacht werden kann und Musik als Ausdruck ihrer Zerwürfnisse mit der Gesellschaft sehen.
Man kann nicht sagen, dass die Band, die in der Zwischenzeit über 100 Konzerte gespielt hat, inzwischen einen Sinn gefunden hat, wohl aber, dass viele Menschen genug Sinn verloren hatten, um sich ihnen anzuschließen. So formte sich eine immer größer werdende Gruppe um die Band, geleitet vom gemeinsamen Interesse, die Zeit zu genießen, die bleibt, bis sich Höheres von selbst erklärt.
Um die Fangemeinde nicht allein zu lassen, Das Kartoffel jedoch NOCH nicht überall gleichzeitig sein kann (Zweifel, die Band könne Gott nicht den Rang ablaufen, sind gänzlich unberechtigt und realitätsfern...wir haben auch Kurt Cobain im Keller), hat sich die Band entschieden, ihre Nachfolger mithilfe von CDs zu indoktrinieren, um sie so auf den richtigen Weg zu führen: (leere Stelle, an der bei höherem Kenntnisstand der richtige Weg eingefügt werden soll).
"Kopfwurm" heißt das Album und erfreut sich unter den Zuhörern an großer Beliebtheit, weshalb später mit den CDs „Wegen Uns“ und „Gib alles“ nachgelegt wurde.
Im Sommer 2016 tanzte Jens, ein Fan erster Stunde, derart ausgelassen zur Musik, dass er sogleich per Rechtsklick markiert und der Band hinzugefügt wurde. Seither können sich Zuhörer über fetten Dampf aus der Posaune freuen, der Das Kartoffel musikalisch vollendet. Vorerst. Nachdem Yannick offenbar wieder mehr Sinn im Leben gefunden hatte, zog er es vor, Das Kartoffel nur noch ab und zu für sich fruchtbar zu machen.
Um dem Sound und der Sechssamkeit aber dennoch gerecht zu werden, wusste ein weiterer Fan vieler Jahre, zufälligerweise mit besten Trompetenkenntnissen ausgestattet, diese Lücke sofort zu schließen: Felix (lat. Der Glückliche) – mit einem Namen, wie gemacht für diese Band und neben dem Trompausensound und den Backings auch noch für die Senkung des Altersdurchschnittes zuständig.
Leider (oder Gott sei Dank) gibt es innerhalb der Band kaum rational verwertbare Faktoren, was Zukunftsprognosen schwierig macht. Da inzwischen jedoch alle Bandmitglieder (nicht nur Yannick) zum Optimismus gefunden haben, sei an dieser Stelle gesagt: Fans dürfen sich auch in Zukunft auf viele neue Lieder, Alben und große Auftritte freuen! Wir als Band tun dasselbe und danken für eure Unterstützung!
Alle technischen Infos, Stagerider und Kontaktdaten stehen auf der Booking-Seite.